Blog: Gedanken - oder ich bin

Was machen unsere Gedanken?


Jeder kennt es: fast ununterbrochen denken wir.  Ist der Verstand für uns aktiv? Zu unserem höchsten Wohl?

Blog:  Gedanken - oder ich bin

Jeder kennt es: fast ununterbrochen denken wir. Oder vielmehr ist unser Verstand pausenlos für uns aktiv. Ich hinterfrage nun direkt einmal: Stimmt das wirklich? Ist der Verstand für uns aktiv? Zu unserem höchsten Wohl?

 

Dies wollen wir nun einmal in unserem Blog „Gedanken - oder ich bin“ hinterfragen.

 

Gedanken kommen und gehen. Rund 60.000 Gedanken hat ein jeder - jeden Tag! Tagein, tagaus. Eine unvorstellbare Summe. Und erschreckend hoch noch dazu. Was denken wir denn den lieben langen Tag denn alles? Kaum einen ist dies wirklich bewusst. Und dies kann uns auf Grund der Fülle auch gar nicht bewusst sein.

 

Es heißt, dass von dieser Gedankenmenge am Tag nur 3 % wirklich aufbauende Gedanken sind, Gedanken, die uns stärken und Kraft geben und zu unserem höchsten Wohl sind.

 

Dann stellt sich die Frage, was ist mit den restlichen 97 %?

Rund 25 % davon sind destruktiv, der Rest sind vergeudete und sinnlose Gedanken, die nur Zeit und Energie kosten.

 

 

Was machen unsere Gedanken?

 

Unser Gedanken gaukeln uns eine Welt in der Gegenwart vor, die wir schon einmal erlebt haben. Etwas anderes kennt unser Verstand nicht. Kann er gar nicht kennen. Er setzt vergangene Erfahrungen als Lösung ein, als neuen IST-Zustand, als Weg - oder als „nicht Weg“. Er diktiert uns förmlich, wie es auszusehen hat, wie es ausgeht. Und von uns wird dies als wahr empfunden. Es muss ja so sein…

 

Dies kann so aber nicht in unserem Sinne sein!

 

 

Wie kann man wieder „Herr über seine Gedanken“ werden?

 

Eine Möglichkeit ist die Stille, die Meditation.

 

Dies ist vielen meist zunächst befremdlich. Man hat den Hang etwas tun zu müssen, man verspürt eine innere Unruhe und auch Angst ist nicht selten.

 

Überwindet diese ersten Erfahrungen. Unsere Gedanken, unser Geist versucht anfangs aus dieser Stille heraus zu kommen. Er kämpft und ist unruhig und schickt uns einen Gedanken nach dem anderen. Spätestens nach ein paar Mal vergeht dieses „Gefühl“ und man kann kommt wirklich in die Stille, in die Ruhe.

 

 

Dies ist sicherlich nur ein Weg, seine Gedanken zu kontrollieren und „ich selbst“ zu sein.

 

 

Was habt Ihr für Möglichkeiten, sich selbst über seine Gedanken zu stellen? Es gibt sicherlich ganz wunderbare Tipps!

Wir freuen uns auf eure Nachricht!

 

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