Blog: Wie steht es um deine Ernährung?

bewusste Ernährung

Was ist eine bewusste Ernährung, welche Ernährungsform ist optimal für mich? Wie wirken Gewürze?

Blog:  Das Leben nach dem Mondrhythmus

 

Wie steht’s um Deine Ernährung?

 

Eines vorweg: ich bin der Meinung, dass es keine „Ernährungsart“ gibt, die für jeden gleichermaßen optimal ist.

 

Jeder sollte für sich seine Art der Ernährung und seine Nahrungsmittel finden, die für ihn am verträglichsten sind und ihm gut tun. Die Art und Weise was man isst sollte Energie geben - und nicht abziehen. Vielleicht muss man auch das eine oder andere einfach mal ausprobieren, austesten (zum Beispiel mit dem Körpertest) oder wie auch immer für sich herausfinden. Manchmal wird man auch darauf „gestumpt“, dass es etwas nicht passt.

 

 

Der eine isst vegetarisch, der andere vegan. Wieder ein anderer schwört auf die ayurvedische Küche oder auf die Blutgruppenernährung, kocht nach Hildegard von Bingen oder ernährt sich von Rohkost. Dazu gesellen sich die Flexitarer, die Frutarier die Ovo-Vegetarier - oder gar die Freeganer. Und dies sind noch längst noch alle Ernährungsformen.

 

So vielfältig die Menschen, so vielfältig die Ernährungsweisen. Am besten ist es, auf seinen Körper zu hören. Dieser weiß genau was ihm gut tut!

 

 

Und eines ist allgemein gültig: sich ganz bewusst zu ernähren!

 

Die bewusste Ernährung ist neben Schlaf, Entspannung und Zufriedenheit eine der Hauptsäulen unserer Gesundheit.

 

 

 

Was ist eine bewusste Ernährung?

 

Sicherlich hat jeder schon mal vor dem Fernsehen gegessen, nebenher sein Smart-Phone bedient oder telefoniert. Wie hat das Essen geschmeckt? Wusste man überhaupt, was man gerade zu sich nimmt. Also ich würde sagen: nein. Zumindest ergeht es mir so. Ich esse dann zwar - von bewusst kann jedoch keine Rede sein.

 

Und ich denke, die Frage beantwortet sich von alleine, inwieweit diese Mahlzeiten wirklich sinnvoll waren.

 

Bewusst bedeutet aber auch zu schauen, wie es sich mit der Nährstoffzufuhr verhält.
Meist geben wir dem Körper mit unserer Ernährung, mit unseren Nahrungsmitteln zu wenig Ballaststoffe, Spurenelemente, Mineralstoffe und zu wenig Vitamine.

 

Und ganz bewusst sollte man auch die Nahrung zubereiten. Mit Herz und viel Gefühl! Und natürlich ganz bei der Sache sein.

 

 

 

All dies bedeutet Verantwortung für sich und seinen Körper zu übernehmen.

 

 

 

Nahrungsergänzungsmittel:

 

Wenn man sich in Supermärkten, Apotheken, Drogerien und Bioläden umschaut, dann blickt man auf ein fast unüberschaubares Angebot an Nahrungsergänzungsmittel. Einige sind meines Erachtens fragwürdig, einige sinnlos - wieder andere empfehlenswert.

 

Und auch hier gilt es auf die eigene innere Stimme zu hören. Was braucht der Körper?

 

Ich persönlich nehme vor allen in der dunklen Jahreszeit, dann wenn wir sowieso viel zu wenig Sonnenlicht haben, Vitamin D in Kombination mit Vitamin K2.

 

Wer sich für Nahrungsergänzungsmittel entscheidet, sollte auf eine naturreine Qualität achten, die auf pflanzlicher Basis basiert und vom Körper auch tatsächlich aufgenommen werden können. Die Schatzkammer der Natur ist groß!

 

 

 

Gewürze:

 

Auch Gewürze können sehr hilfreich sein - richtig dosiert. In der Küche werden viele Gewürze sowieso schon verwendet - warum nicht dann die „richtigen“.

 

Einige stelle ich euch einige als Beispiel kurz vor:

 

Curcuma (Gelbwurz):

Hält die Leberfunktion aufrecht, unterstützt die Verdauungssäfte, ist ein starkes Antioxian und beruhigt Gewebe und Gelenke. In der ayurvedischen Küche ist Curcuma weit verbreitet

 

Nelken:

Nelken stärken das körpereigene Abwehrsystem und sind ein hervorragendes Antioxidantium. Eingesetzt werden können Nelken auch als Schmerzmittel, bspw. bei Zahnschmerzen. Einfach auf den schmerzenden Zahn legen und ein wenig darauf herumkauen. Auch bei Kopfschmerzen oder Bluthochdruck können Nelken eingesetzt werden.

 

Zimt:

Zimt ist ein wärmendes Gewürz und kurbelt den Stoffwechsel an. Es ist ein „Frohmachergewürz“ und sorgt für eine gute Durchblutung. Zimt ist krampflösend und hilft bei Magenbeschwerden.

 

Petersilie:

Ist vitalstoffreich und ein wahres Multivitamin: Calcium, Magnesium, Eisen, Kalium…. Für eine reine Deko viel zu schade! Petersilie hilft unter anderem auch das Blut zu reinigen

 

Die Liste lässt sich fortsetzen…

 

 

Habt ihr eure Ernährung gefunden die euch gut tut?

 

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, setze einen Bookmark oder teile ihn mit Freunden:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0