Süße Träume - oder: der optimale Schlafplatz

Blog Der optimal Schlafplatz

 

Süße Träume - oder: der optimale Schlafplatz

 

 

Zu Beginn:

 

Schaut euch doch mal in eurem Schlafzimmer um. Wie wirkt dieser Raum auf euch?

 

Ist das der Ort, an dem Körper, Seele und Geist zur Ruhe kommen? Ein Raum, in dem ihr euch rundum wohl und geborgen fühlt? Ein Raum, in dem ihr euch wirklich fallen lassen könnt? Ein Raum für süße Träume?

 

Wir verbringen rund 30 % unseres Lebens damit zu schlafen. Im Verhältnis ist dies mehr Zeit, als für andere Dinge unseres täglichen Lebens.

 

Dies sollte Grund genug sein, einmal dem Thema nachzugehen, wie der optimale Schlafplatz aussehen und das Schlafzimmer gestaltet werden sollte. Das Schlafzimmer ist der wichtigste Raum in eurer Wohnung! Es ist euer privatester Raum. Für euch selbst, als auch in Bezug auf eure Beziehung.

 

 

Was passiert während des Schlafens?

 

Während des Schlafens kommen wir zur Ruhe, sammeln neue Kräfte, verarbeiten Erlebtes... Nicht umsonst heißt es schon seit jeher - vor allem dann, wenn man krank ist: sich gesund schlafen.

 

Und das ist auch so. Das Immunsystem kann sich regenerieren, baut sich neu auf, repariert und erneuert sich.

 

Und sicherlich kennt jeder das Gefühl, wenn man zu wenig Schlaf hatte, oder in der Nacht unruhig und vermeintlich nicht tief geschlafen hat. Man ist "knottrig", fühlt sich nicht wohl, ist wie gerädert und läuft auf Sparflamme. Kurz gesagt, Schlafentzug ist krankmachend. Vor allem auf Dauer.

 

Während des Schlafens fährt der Körper viele Funktionen zurück um sich selbst zu regenerieren.

 

Einen ergänzenden Blogartikel zum Thema schlafen findet ihr auch bei Ruhewerk

 

 

Auswirkungen von belastenden Faktoren:

Welche Auswirkungen haben in dieser Zeit belastende Faktoren, wie elektromagnetische Felder, geopathologe Einflüssen (krankmachenden Wirkung von Erdstrahlen) und Wohngifte aller Art? Oder auch Straßenlärm von außen? Wirken diese dann noch tiefgreifender auf den Organismus als tagsüber?

 

Die Antwort ist denkbar einfach: Ja.

Der Körper hat - oder hätte - eigentlich ganz andere lebenswichtige Aufgaben. Die dazu zur Verfügung stehenden Kräfte muss er dann aber zeitgleich darauf verwenden, diese negativ wirkenden Kräfte abzuwehren. Kräfte, die ihm dann anderer Stelle fehlen.

 

 

Was kann man tun, um den Schlafplatz optimal zu gestalten?

 

Keine elektrischen Geräte:

Nach Möglichkeit sollte auf elektrische Geräte im Schlafzimmer ganz verzichtet werden. Also auf Geräte wie Fernseher, Radiowecker, Computer, Handy etc. Nicht nur das sie Stress auslösen (kommt heute Nacht noch eine Nachricht auf mein Handy?...) Vor allem die davon ausgehende Strahlung ist ein wichtiger Aspekt. Vorzuziehen sind zum Beispiel Wecker mit Batterie - so wie früher J

 

Auch sollte darauf geachtet werden, dass sich in der Nähe des Schlafzimmers keine Sicherungskästen oder Heizungspumpen oder ähnliches befinden, da diese auch durch Wände wirken können.

 

Die elektrischen und magnetischen Wechselfelder sollten so gering wie möglich gehalten werden. Optimal ist zum Beispiel ein Netzfreischalter, den ein Elektrofachmann installieren kann. Dieser trennt die elektrische Verbindung nachdem der letzte Verbraucher ausgeschaltet wurde.

 

Gibt es doch Elektrogeräte in eurem Schlafzimmer, die aktuell aber nicht verwendet werden, dann zieht den Stecker. Denn diese können dennoch immer auch noch im ausgeschalteten Zustand Strom verbrauchen und/oder die Zuleitungen stehen unter Spannung (das gilt übrigens für alle elektrischen Geräte im Haus).

 

 

Das richtige Bett:

Das optimale Bett besteht aus Holz - kein Metall, keine Schrauben, kein Kunststoff. Massivholzbetten sehen nicht nur super aus, sie bieten auch einen hohen Schlafkomfort, sind leicht zu reinigen, sind langlebig und zeitlos.

 

Nicht nur das Bett sollte aus naturbelassenen Materialien sein - auch die Matratze und die Bettwaren. An der Stelle kann man sich auch mal fragen, was einem eine gute Qualität für sich selbst wert ist…

 

Immer wieder kommt auch das Thema Wasserbett zur Sprache und dessen Vorzüge. Zu bedenken seien hier die Heizspiralen als Beispiel erwähnt, die dauerhaft auf den Körper ausstrahlen. Vielleicht wäre es eine Option, das Bett tagsüber aufzuheizen und nachts vom Strom zu nehmen. Oder eine Zeitschaltuhr kann verhindert, dass der Heizbetrieb während des Schlafens läuft. Probiert es doch mal aus - in Bezug auf die Strahlung wäre dies sicherlich schon einmal eine gute Variante.

 

 

Der richtige Bodenbelag:

In Bezug auf die elektrostatischen Aufladungen ist ein unbehandelter Holzboden optimal, gefolgt von einem gewachsten Holzboden.

Bei Laminatböden, PVC-Böden oder auch bei lackierten Parkettböden kann es leicht vorkommen, dass man einen "gewischt" bekommt. Die elektrostatischen Aufladungen können hier sehr hoch sein. Für einen gesunden Menschen ist dies zwar nicht gesundheitsschädigend, aber sicherlich auch noch angenehm, wenn man überall plötzlich einen Schlag bekommt.

 

Sollten ihr Fliesen oder Teppiche haben, so denkt auch an die Musterung. Unruhige Muster sind für den Schlafbereich ungeeignet, da sie die Unruhe übertragen - ebenso verhält es sich natürlich auch mit der Farbgebung.

 

 

Die Farbgestaltung:

Wählt am besten Naturfarben in warmen Farbtönen. Zum Beispiel Erd- und Naturtöne, oder auch Apricot ist gut geeignet. Diese wirken entspannend. Geht ganz nach eurem Gefühl. Es ist euer Rückzugs- und Entspannungsort.

 

Jede Farbe hat eine ganz eigene Wirkung auf die Psyche des Menschen und kann die unterschiedlichsten Reaktionen und Empfindungen hervorrufen. Auf die Bedeutung und Wirkung von Farben werden wir demnächst nochmals gesondert eingehen.

 

Die gewählte Wandfarbe sollte auch natürlichen und ökologisch unbedenklichen Rohstoffen bestehen. Die Wände bilden die größte Fläche im Raum.

 

 

Weniger ist mehr:

Alles was im Schlafzimmer nichts zu suchen hat, gehört hier auch nicht hin. Weder ist es ein Ort an dem das Bügelbrett noch der Schreibtisch hingehört. Auch sollte es keine "Bibliothek" oder der Ort sein, an dem eure Reisesouvenirs zu finden sind. Alles ist Energie. Überflüssige Gegenstände aller Art sollten aus dem Schlafzimmer entfernt werden.

 

Demnächst werden wir auch auf das Thema Erdstrahlen und Wasseradern eingehen - deren Auswirkungen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

 

Gestaltet euren Schlafplatz und euer Schlafzimmer mit ganz viel Liebe.

Und bitte nicht überfrachten!

 

Und dann stehen süßen Träumen fast schon nichts mehr im Wege!

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, setze einen Bookmark oder teile ihn mit Freunden:

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Ines (Donnerstag, 09 Februar 2017 09:11)

    Liebe Sabine,
    Danke für den tollen Artikel. Ich habe mich sehr über das Thema gefreut, da ich mir mit für den Februar ja auch das Thema Schlaf vorgenommen habe. Mein Eigenversuch läuft nun schon ein paar Tage und ich spüre schon positive Auswirkungen. Dein Artikel ergänzt mein Vorhaben nochmal und ich werde nun etwas umsetzen, was ich schon länger vorhabe. Ich besorge mir JETZT gleich einen Lichtwecker, der mich sanft aus dem Schlaf holt und das Handy als Wecker so aus dem Schlafzimmer verbannt.