Erfahrung mit Lavyl 32

Blog:  Lavyl Erfahrungsbericht

Lavyl 32 - ein Erfahrungsbericht

 

Jutta Hirsch schickte uns diesen wunderbaren Gastartikel.

 

 

Meine eigene „körperliche“ Erfahrung mit dem Mund-/Zahnspray (Lavyl 32):

 

Gleich als ich Lavylites kennenlernte, habe ich eine Erfahrung machen dürfen, die mich begeisterte und absolut von dem Produkt überzeugte.

Ich hatte eine akute Zahnwurzelentzündung, war deshalb sogar bei 2 Zahnärzten, die mir beide bestätigten, da helfe nur eine Zahnwurzelbehandlung und auf meine Frage, ob diese Entzündung nicht auch wieder vergehen könne, bekam ich ein NEIN. Mein Zahnnerv sei auch schon tot und tatsächlich mein Zahn reagierte beim Zahnarzt auf keinerlei Reize, nachdem er noch am Tag zuvor heftig geschmerzt hatte.

„Na gut“, dachte ich, dann probiere ich jetzt erst mal das „Wunderspray aus Ungarn“.

 

Ich habe mehrmals am Tag direkt auf die Stelle und von aussen auf die Backe gesprüht und schon am nächsten Tag hatte ich wieder leichte Zahnschmerzen - also mein Zahn lebte wieder oder noch.

 

Und einen Tag später und ab da war der Schmerz weg und das ist bis heute, ein ¾ Jahr später noch immer so. Ich war auch mittlerweile wieder zur Kontrolle beim Zahnarzt - alles ok.

 

Und was ich außerdem festgestellt habe: Mein Zahnfleisch ist nachgewachsen. An manchen Zähnen hatte ich offenliegende Zahnhälse und die sind alle schön mit Zahnfleisch überdeckt.

 

 

 

Eine Erfahrung meines Sohnes.

 

Mein Sohn hat sich vor ca. 2 Jahren seine Handgelenk gebrochen und das Handgelenk musste operiert werden.

 

Vor kurzem hat er mir erzählt, es würde sehr schmerzen und es hätte sich eine Art Überbein gebildet.

 

Zu der Zeit hatte er schon mehr oder weniger regelmäßig Lavyl Sensitive und Haevyl 3.1 gesprüht.

Ich riet ihm, Lavyl Auricum zusätzlich zu benutzen (auch direkt auf beide Handgelenke) und weiterhin Haevyl 3.1. (dieses Spray zentriert uns und hilft uns, wieder unserer inneren Stimme zu vertrauen)

 

Ein paar Tage später teilte er mir mit, dass die Schmerzen an seiner Hand weg seien und auch dass das Überbein viel kleiner geworden sei.

 

Und noch ein paar Tage später schrieb er mir folgendes:

„Mir ist aufgefallen, dass Veränderung für mich oft etwas Negatives bedeutete…. habe mich immer, wenn möglich davor gesträubt und gescheut.

Und auf einmal fange ich an und mach mir Gedanken über mich selbst und führe selbst Veränderungen herbei, obwohl ich eigentlich ein veränderungsfreies Leben haben wollte. Und irgendwie fühlt sich das gerade zum einen gut an, aber in mir stecken auch Ängste – ein ungewohntes, komisches und undefinierbares Gefühl irgendwie ….. so als hätte man in meinem Kopf einen Schalter umgelegt.“

 

Ja, da bekomme ich auch jetzt beim Schreiben nochmal am ganzen Körper eine Gänsehaut

 

Deshalb und aufgrund zahlreicher fantastischer Erfahrungsberichte anderer Menschen, sprühe ich vor Begeisterung!

 

 

Wer noch ein wenig über Jutta Hirsch wissen möchte: www.juttahirsch.de

 

 

Vielen Dank liebe Jutta, für diesen Erfahrungsbericht!


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