Wir stellen vor:

Seminarleiterin Stephanie Breitbach

 

Stephanie Breitbach

 

 

Wer bin ich?

 

1969 kam ich ins Leben. Heute bin ich Mutter, Lebenspartnerin und Ermutigungstrainerin. Ich sehe mich als Teamplayerin, Lebenskünstlerin, als Optimistin, ewig Lernende, dem Humor zugewandt und abenteuerfreudig. Kreativität fließt in meinen Adern sowie der Sinn, Menschen zu dienen. In den Menschen den Glauben an sich selbst zu stärken, darin sehe ich meine Passion. Ich liebe es, wenn sich Herz & Verstand in Einklang bringen lassen.

 

Kleingedrucktes:

 

Gelernt habe ich den Beruf der Arzthelferin. Anschließend war ich etwa 7 Jahre im Support eines Softwareunternehmens tätig. Unsere Klienten waren Ärzte. Meine Aufgabe lag in der raschen IT-Lösungsfindung und in der Einweisung von Neukunden in die Software. Nebenberuflich war ich knapp 25 Jahre in der Gastronomie tätig und habe mit Passion gekellnert. Das war für mich "Menschenkunde" pur und ich liebe diese Arbeit.

 

Seit einigen Jahren bin ich freiberuflich als Ermutigungstrainerin, Individualpsychologischer Coach, Sprachkompetenztrainerin und Referentin für Ermutigungspädagogik und Lerntherapietätig. Mein „Baby“ ist die Ausbildung von Individualpsychologischen Beratern und Beraterinnen. Hier vereinen sich Tiefe, Persönlichkeitsentwicklung, Herzensbildung, Ganzwerdung, Menschsein, Menschenverständnis, Weiterkommen und gelebtes Gemeinschaftsgefühl.

 

Was hat mich in meinem Leben inspiriert & geprägt?

 

Die Liebe & Geduld meiner Mutter sowie das Zusammenleben mit meinem Sohn Joshua, Erfahrungen in 8-wöchiger Mitarbeit in einem Kinderdorf in Brasilien, mein Engagement für die Yanomami, 17 Tage Eindrücke der Menschen in Kathmandu. Die Weisheit alter Menschen, die Arbeit mit Schülern, das Bedienen und das Erkennen, dass ich auch harte Zeiten meistere. Die Individualpsychologie sowie die Güte meines Lehrers Theo Schoenaker... und Harry, der Mann meines Herzens.

 

Ich bin begeisterte Trainerin und Coach, treffe viele Menschen und begleite sie ermutigend ein Stück ihres Lebens.

 

„I am what I am - needs no excuses“